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Freedom of speech is, and always has been, a double edged sword. Deal with it or stay out of the kitchen. 

In eigener Sache

Liebe Kameraden und Mitstreiter auf Twitter



Ich denke, ich stelle mich erstmal vor. Mein Klarname ist Marcel Sardo, ich bin 52 Jahre alt und Schweizer Staatsbürger.

Bevor ich mich unter diesem, zugegebenermassen seltsamen, Username Birdy Namnam (@LDV200) bei Twitter wieder reingeschlichen habe, hatte ich einen Twitter-Account unter meinem Klarnamen: @marcelsardo mit über 18’000 Followern. 


Ich hatte mir seit Januar 2014 kontinuierlich einen gewissen Ruf und ein gewisses Gewicht auf Twitter erarbeitet, als Mikro-Blogger, Blogger und geopolitischer Aktivist. Meine Themenkreise waren der Konflikt in der Ukraine, Russland, der post-sowjetische Raum, das Spannungsfeld Russland/NATO/EU sowie der Konflikt in Syrien. Und vor allem und immer und immer wieder: Medienkritik. 



Ihr werdet meinen Namen finden in

sowie in unzähligen Schmäh-Blogs wie diesem hier.  Und in diesem Buch wurde mir sogar ein Kapitel gewidmet, allerdings im positiven Sinne. Ihr könnt auch gerne meinen Namen googeln, dann kriegt ihr ungefähr eine Idee davon, welchem Gegenwind ich mich ausgesetzt habe, weil ich mir erlaubt hatte, einen eigenen Standpunkt zu vertreten und eine Meinung und Überzeugung zu haben, die nicht dem westlichen Mainstream entspricht. 


Im Januar 2020, während ich mich auf einem Interkontinentalflug nach Asien befand, wurde mein Account von Twitter suspendiert, dies (so vermute ich) nachdem ich mich noch kurz vor meinem Abflug erdreistet hatte, einem gewissen Bill Browder auf die Kappe zu schiffen.

(Wer sich dafür interessiert, was da abgelaufen ist, darf es gerne hier nachlesen.)


Ich war bis Oktober 2020 Auslandsschweizer. Ich habe fast 4 Jahre in Russland gelebt und dort als Social Media-Redakteur/Video-News-Redakteur für RT Deutsch gearbeitet, nicht als Angestellter, sonder als Contractor, abgewickelt über eine GmbH in der Schweiz (die demnächst abgewickelt wird). 


Für den Frühling 2020 hatte ich einen neuen Vertrag in Aussicht, mit einer Steigerung des Auftragsvolumen um 30%. Ich hatte eine spannende Arbeit, tolle Kollegen und lebte in einem aufregenden Land – kurz: mir ging es gut und wir waren schuldenfrei. Sowohl ich persönlich als auch die GmbH.


So beschloss ich Anfang 2020 wieder mal so richtig Ferien zu machen, bevor der neue Vertrag in Kraft tritt, der eine stressige Zeit für mich mit sich bringen würde. Ich flog von Moskau aus für 6 Wochen nach Thailand, um das Land zu bereisen und Kraft und Ruhe zu tanken für das was kommen sollte – und es kam die Pandemie. Russland schloss daraufhin sehr schnell seine Grenzen und ich sass somit in Thailand fest. 


Wegen meines Aufenthaltsstatus in Russland (als Vergleich analog zur Schweiz: Ich hatte keine 'C' Bewilligung, sondern lediglich eine 'B' Bewilligung), war es mir nicht mehr gestattet nach Russland einzureisen. Die Hoffnung, dass dieses Corona-Theater schnell wieder aus den Medien und der Welt geschafft wird, wich einer Ernüchterung, in der ich mich schlussendlich 9 Monate in Thailand festsitzend wiederfand. In der Schweiz hatte ich nichts zum zurückkehren, mein Leben war ja inzwischen in Russland, und nach Russland konnte ich nicht. Und irgendwann lief dann auch mein Vertrag mit RT Deutsch aus und wurde nicht mehr erneuert. Verständlich. 


Am 1. Oktober musste ich wohl oder übel zurück in die Schweiz. Hier angekommen, wäre meine einzige Aussicht der Gang aufs Sozialamt gewesen. Das konnte ich verhindern, indem ich, dank etwas Glück, einen befristeten Job in einer grossen MIGROS-Filiale antreten konnte, wo ich 5 Tage die Woche im Stundenlohn, von 07:00 bis 18:00 Waren bewirtschaftete und Regale auffüllte. Menschlich und sozial eine neue, spannende Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann, der selber vielleicht in eine solche Situation gerät wie ich es bin und unverschuldet den Job verliert. Regale auffüllen ist eine relativ überschaubare Aufgabe und sie gibt Zeit zum nachdenken und sich neu erden. 


Nun ging dieses Gastspiel zu Ende und ich bin erneut auf der Suche nach Arbeit. Diesmal aber möchte ich zurück in meine angestammte Branche: Die Medien.


Vielleicht hat jemand unter euch eine Idee, einen Kontakt, einen Hinweis - gar ein Projekt – oder kennt jemanden, der jemanden kennt. 


Falls jemand unter euch entsprechende Kontakte zu relevanten Personen bei der Weltwoche, dem Nebelspalter (Stichwort: Digitalisierung des Nebelspalters) oder dem Schweizer Monat hat, wäre ich dankbar für ein kurzschliessen. Ich hätte für diese Publikationen ein paar Ideen im Hinterkopf. Für ein unverbindliches Gespräch bin ich jederzeit zu haben.  Wer einmal für "die Russen geschafft" hat – speziell im Medienbereich – der trägt hierzulande ein Brandzeichen auf der Stirn. Bei den oben genannten Publikationen verorte ich weit weniger ideologische und inquisitorische Verbissenheit.    


Bei Medienhäusern wie TA MEDIA, RINGIER, SRF und dergleichen brauche ich mich gar nicht erst zu melden. Denen bin ich in der Vergangenheit öffentlich dermassen an den Karren gefahren, dass es mich nicht wundern würde, wenn die mich durch die Druckerpresse jagen, sollte ich bei denen jemals auf der Matte stehen. Und an den Karren fahren tue ich gelegentlich auch grenzüberschreitend – im wahrsten Sinne des Wortes.



Danke für das aufmerksame Lesen. 


Herzlicher Gruss an alle und auf einen baldigen #StoppLockdown! 


Marcel Sardo 


mail@marcelsardo.com | aktueller C.V. findet sich hier


+41 79 225 73 71 

Was habe ich in der Vergangenheit so gemacht? Ein paar Highlights.

Links zu den Arbeitsproben öffnen in separatem Fenster

Ich habe Konzepte und Texte für die Werbung geschrieben.  – Beispiel | Beispiel | Beispiel | Beispiel | Beispiel


Ich habe eine Kurzgeschichte geschrieben, die meinen damaligen Alltag als Lohnschreiber für die Werbeindustrie humoristisch beschrieben hat.


Ich habe Konzepte und Texte für Corporate Communication kreiert und gestaltet.  – Beispiel | Beispiel


Ich habe für Start-Ups und etablierte Webkonzepte entwickelt und gestaltet.  – Beispiel | Beispiel 


Ich war als E-Business Developer und Allegiance Manager für die Schweizerischen Bundesbahnen tätig. Hier das Portfolio dazu.


Ich habe Webapplikationen konzipiert und entwickelt. Wie zum Beispiel das hier. Oder das hier.


Ich habe Kommunikationsberatung für Social Media für das Aussenministerium der Russischen Föderation geleistet.


Das war alles spannend, intensiv, lehrreich und interessant – auf Kosten meiner Work-Life Balance.

Und einer Ehe.

Darum, nachfolgend was ich bis auf Weiteres anbieten will und kann.

Ich kann Social Media Management betreiben (Twitter, Facebook, Instagram, Telegram) 


Ich kann Social Media Community bilden, erweitern und betreuen (Kommentare, Leserbriefe etc.)


Ich kann einen Blog betreiben und betreuen.


Ich kann Content für Social Media erstellen.


Ich kann Video-Content für Social Media erstellen.


Ich kann fotografieren und Bilder mit den gängigen Programmen bearbeiten.

Ein paar Arbeitsbeispiele

Es geht hier nicht um Inhalte, sondern um die Machart, die Umsetzung der Inhalte und das Storytelling. Auf Bilder klicken.
Inhalte öffnen in separatem Browser-Fenster

Video-Content für Social Media und Online (Auswahl)

Statischer Content für Social Media und Online (Auswahl)

Video-Content für Kampagnen und Promotionen auf Social Media und Online (Testclips)

nicht veröffentlicht, wurde als Muster produziert, zum zeigen was mit wenig Aufwand machbar ist

nicht veröffentlicht, wurde als Muster produziert, zum zeigen was mit wenig Aufwand machbar ist

wurde den Initianten zur Verfügung gestellt

Was habe ich in der Vergangenheit so gemacht? Ein paar Highlights.

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Fotografie – vorzugsweise redaktionell

Collection One

Collection Two

Collection Three